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Schneller als Scanner  

 

Archivierung von digitalem Bildmaterial

 

Wo war noch gleich das Bild von Tante Gerda im Kinderwagen? Bei Dateinamen wie "img_04711" oder "image_004" die dann meist auch noch mehrfach vorkommen, ist die Suche oft eine längere Angelegenheit. Denn meist bleibt eh nur die Möglichkeit der Suche über Miniaturbilder. Ab einer gewissen Anzahl ist aber auch dies nur mit viel Sehschärfe und Zeitaufwand möglich.

 

Dabei ist das Problem mit ein wenig Disziplin und den richtigen Programmen (Freeware) relativ leicht in den Griff zu bekommen. Folgende Tips dazu:

  • Benennen Sie die Dateinamen logisch, nach einem festen definiertem Schema mit integriertem Aufnahmejahr, eventuell dem Land wo das Bild entstanden ist
  • Speichern Sie ihre Bilder zentral in einem Unterordner oder sogar einem Laufwerk und kopieren Sie zugemailte Aufnahmen in diesem Ordner. Somit ist die Dateinsicherung einfacher.
  • Erstellen Sie in dem Bilderordner geeignete Unterordner. Möglich sind Unterordner für jeders Jahr, Land oder Thema. Je mehr Aufnahmen vorhanden sind, desto umfangreicher sollte die Einteilung sein.
  • Sichern Sie diesen Ordner in regelmäßigen Abständen auf geeignete Medien (siehe Haltbarkeit )
  • Bearbeiten Sie ihre Bilder nur mit Software, die eine verlustfreie Bearbeitung gewährleistet. Der Preis der Software gibt keinen Aufschluß über diese wichtige Fähigkeit.
  • Ab einer gewissen Menge von Bildern und einem gleichzeitig hohen Bedarf der Verfügbarkeit des Bildarchives ist eine Indizierung der Bilddaten mit IPTC-Feldern vorteilhaft. Die Speicherung dieser Zusatzinformationen erfolgt direkt in der Bilddatei (jpg und tif). Die Auswertung und Pflege erfolgt zum Beispiel mit ThumbsPlus. So kann man jedem Bild bestimmte Schlüsselwörter (zum Beispiel Aufnahmeland, Personen auf dem Bild, Städtenamen, Aufnahmejahr, ...) und Eigenschaften zuweisen, und diese Informationen Datenbankunterstützt für Suchoptionen zu verwenden.

Die Einhaltung der Disziplin ist etwas Zeitaufwendig. Aber somit bekommt man auch die Möglichkeit in kurzer Zeit eine Diaschow zusammenzustellen, und auch in kurzer Zeit die Bilder zu finden, die man sucht.

 

 

Haltbarkeit von digitalem Filmaterial

Auch digitales Filmaterial ist der Alterung im weiteren Sinne ausgesetzt. Der Alterungsfaktor hängt in diesem Falle vom Speichermedium und der Lagerung ab. Im Unterschied zu chemischem Material, läßt sich durch ein regelmäßiges (verlustfreies) kopieren und sichern auf neuen Medien der Alterungsprozess quasi "zurückdrehen". Ist digitales Material aber ersteinmal auch nur ein wenig beschädigt, ist teilweise ein 100%iger Verlust nicht auszuschließen. Eine doppelte Aufbewahrung an zwei räumlich getrennten Orten schafft ein sehr viel höheres Maß an Sicherheit.

Selbst gebrannte CDs und DVDs sind deutlich kratzempfindlicher als maschinell hergestellte CDs oder DVDs. Und auch hier gibt es keine Garantie auf lebenslange verlustfreie Speicherung! Denn auch in diesem Falle arbeiten UV-Licht und elektromagnetische Störungen auf das Material ein. Festplatten dagegen bieten einen guten Schutz vor Staub, Kratzern und Elektrosmog. Bei diesem Medium ist aber eine doppelte Sicherung wegen Plattencrash zu empfehlen.

 

      

 

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